Zukunft in zwei Workshops

    Caritas2025_Zukunftsworkshop_Münster_Ferngläser

    Die Workshops

    Die Ergebnisse der Befragung waren Grundlage für die zwei Zukunftsworkshops in Dorsten und Münster im April diesen Jahres, um die gewonnenen Daten auf möglichst breiter Grundlage zu diskutieren und daraus Ideen und Strategien für die Zukunft zu gewinnen.

    Sechs Themenfelder (Digitale Chancen nutzen, Zum Mitmachen einladen und beteiligen, Fürsprecher benachteiligter Menschen sein, Erkennbar als Kirche handeln, Innovativ und unternehmerisch denken, Attraktive Jobs bieten) wurden im Vorfeld identifiziert und dazu Videointerviews mit Experten geführt. In Table-Sessions wurden dazu die praktischen Erfahrungen der Teilnehmer gesammelt, um in einem weiteren Schritt in Kreativ-Sessions Handlungsoptionen zu entwickeln. Ohne Einschränkungen finanzieller oder organisatorischer Art wurden Ideen gesponnen. Diese gilt es jetzt auf ihre praktische Umsetzbarkeit zu prüfen, um daraus Strategien für die Zukunft der Caritas in der Diözese Münster bis 2025 zu entwickeln.

    Blick in die Zukunft

    Der Blick in die Zukunft ist nicht so einfach: 1962 war die Plattenfirma Decca noch der festen Überzeugung: „Gitarrenmusik ist auf dem absteigenden Ast“. Welch steile Karriere die Gitarre spielenden Beatles knapp danach machten, ist bekannt.

    Eine Fehleinschätzung und Einzelmeinung. Wie es mit der Caritas weitergeht in den kommenden Jahren bis 2025 haben wir deshalb mit vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden quer durch alle Ebenen diskutiert. Die zwei Zukunftsworkshops wurden bewusst an kreative Orte gelegt und aufgelockert unter anderem mit dem Improtheater Placebo. Vergangene Fabrik-Atmosphäre bot das CreativQuartier Fürst Leopold in Dorsten im ersten Durchgang, den Charme der ehemaligen Germania-Brauerei kombiniert in einem Quartier mit modernen Bauten das Factory-Hotel in Münster.